Schulnews

29. Juli 2026
Am Freitag, den 17. Juli erfüllten afrikanische Rhythmen das komplette Schulhaus der Mittelschule Metten. Unter dem Titel „Afrika erleben“ hatten sich in der Aula alles in allem fast 60 Leute eingefunden – Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Metten, Schülerinnen und Schüler der Pestalozzischule Deggendorf, sowie deren Lehrkräfte und Begleitungen, bis hin zu den Schulleitungen beider Schulen, Bettina Nagerl (Schulleitung der Mittelschule Metten), Marion Büchner (Schulleitung der Pestalozzischule Deggendorf) und Franz Rager (Konrektor der Pestalozzischule Deggendorf). Beim gemeinsamen Projekt der beiden Schulen brachten Diana Jäger und Joseph Mulume nicht nur den Jugendlichen, sondern auch den Erwachsenen Afrika ein großes Stück näher. Bereits die Begrüßung der Teilnehmer durch die beiden Workshopleiter wurde von Trommeln begleitet auf afrikanisch und bayerisch gesungen. Die kleine Verspätung der deggendorfer Gäste bekam ein Augenzwinkern von Joseph – die Gruppe sei bestimmt schon im Afrika-Modus. Auch eine deutlich größere Verspätung gelte dort noch als pünktlich. Bevor jedoch die komplette Gruppe mit Trommeln ausgestattet wurde, gab es noch ein paar Informationen über den Kontinent. Vielleicht dank der noch laufenden WM waren ein paar der afrikanischen Länder doch vielen ein Begriff, während von einem großen Teil der Länder weder Name, geschweige denn die geographische Lage bekannt war. Dann aber wurde getrommelt. Nachdem jeder einzelne ein Instrument vor sich stehen hatte, gab es eine Kurzeinführung über die Haltung und Handhabung. Auf Ansage und Anleitung der beiden Kursleiter, die vielen durch das Afrika-Fest in Deggendorf bekannt sein dürften, entstanden mitreißende Klänge und Rhythmen, die das ganze Haus erfüllten. Erstaunlich, wie Diana Jäger und Joseph Mulume es mit nur wenigen Worten und zwei Djemben schafften, dass eine Gruppe von über 50 Trommlern gemeinsame Rhythmen spielt – gemeinsam zu beginnen und vor allen Dingen immer wieder auch zu einem gemeinsamen Ende zu kommen. Während die große Gruppe mit viel Spaß dabei war, mithilfe neu gelernter Rhythmen auch bekannte Lieder wie „Waka waka“ zu begleiten, zog nach und nach ein herrlicher Duft durch das Schulhaus – denn ein weiterer Teil des Vormittags war das gemeinsame Essen eines typisch afrikanischen Gerichts: Hühnchen mit Tomatensoße, Fufu, Reis und Kochbanane wurde parallel von einer Köchin in der Schulküche zubereitet. Allein auf die typische Schärfe wurde den Teilnehmern zuliebe vorsichtshalber verzichtet. Zum gemeinsamen Mahl spendierte Bettina Nagerl jeder Schülerin und jedem Schüler ein Getränk. Nach einem kompletten Vormittag im Zeichen Afrikas gingen alle Beteiligten satt, ein bisschen müde aber sehr zufrieden ins Wochenende. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Regierung von Niederbayern für das kooperative Projekt können viele Schülerinnen und Schüler auf einen informativen, unterhaltsamen, musikalischen, lustigen und auf jeden Fall alles in allem gelungenen Vormittag zurückblicken. (Eva Hoffmann)
23. Juli 2026
Metten . Bei bestem Sommerwetter fanden an der Mittelschule Metten die diesjährigen Bundesjugendspiele statt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten in den Disziplinen Sprint, Weitsprung und Weitwurf ihr sportliches Können und gingen mit viel Einsatz und Fairness an den Start. Für eine willkommene Stärkung in der Pause sorgte der Elternbeirat, der die Schülerinnen und Schüler mit frischem Obst versorgte. Ein Höhepunkt des Sporttages war erneut der Sprint der schnellsten Läuferinnen und Läufer. Die gesamte Schulgemeinschaft versammelte sich an der Laufbahn und sorgte mit kräftigem Applaus und lautstarker Unterstützung für eine besondere Atmosphäre. Bei den Mädchen sicherten sich Leonie Rankl, Emese Baranyai und Emily Stolz jeweils den Titel der Sprintkönigin. Bei den Jungen setzten sich Leo Moser und Samuel Rankl als schnellste Sprinter durch. Zum Abschluss des gelungenen Sportvormittags nahmen die Organisatorinnen Johanna Eiglmeier und Katrin Reitberger die Siegerehrung vor. Auch die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen waren im Einsatz: Als Riegenführer und Helfer an den Stationen begleiteten sie die Klassen durch die Wettkämpfe und trugen zum gelungenen Ablauf des Sporttages bei. Die Bundesjugendspiele boten damit wieder einen gelungenen Sporttag, bei dem Bewegung, Fairness und Gemeinschaft im Mittelpunkt standen.
1. Juli 2026
Bereits zum dritten Mal beteiligte sich die Mittelschule Metten am Projekt „Sommer der Gemeinsamkeiten“. Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lebenshilfe Deggendorf sowie der Klasse 7a wurde der Pausenhof der Mittelschule Metten kreativ gestaltet. Im Mittelpunkt des diesjährigen Projekts standen verschiedene Gesellschaftsspiele, die dauerhaft auf den Pausenhof aufgebracht wurden. Ziel war es, Begegnungen zu schaffen, Gemeinschaft zu fördern und den Schülerinnen und Schülern neue Möglichkeiten für eine aktive und abwechslungsreiche Pausengestaltung zu bieten. Die gesamte Organisation – von der ersten Idee über die Planung und Vorbereitung bis hin zur Durchführung – lag in den Händen von Frau Johanna Seidl, Lehrerin an der Mittelschule Metten. Mit großem Engagement koordinierte sie die Zusammenarbeit zwischen der Schule und der Lebenshilfe und sorgte dafür, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt werden konnte. Begleitet wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe Deggendorf von Herrn Thomas Marxreiter. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7a wurde gezeichnet, gemalt und gestaltet. Dabei standen Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und der gemeinsame Austausch im Vordergrund. Für das leibliche Wohl der Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer war ebenfalls bestens gesorgt. Am ersten Projekttag übernahm Frau Sandra Fischer, Fachlehrerin für Ernährung und Soziales, die Verpflegung der Gruppe. Am zweiten Tag kümmerte sich Frau Regina Altmann um die Versorgung aller Beteiligten und trug damit zum Gelingen der gemeinsamen Aktion bei. Das Projekt im Rahmen des „Sommers der Gemeinsamkeiten“ zeigt einmal mehr, wie durch gemeinsames Arbeiten Berührungsängste abgebaut und neue Kontakte geknüpft werden können. Gleichzeitig entstand ein bunt gestalteter Pausenhof, der den Schulalltag bereichert und noch lange an die gelungene Zusammenarbeit erinnern wird.
1. Juli 2026
Metten. Drei erlebnisreiche Tage verbrachte die 6. Klasse der Mittelschule Metten im Feriendorf in Finsterau. Begleitet von ihrer Klassenleiterin Katrin Reitberger und Lehramtsanwärter Andreas Legler standen Natur, Bewegung, Gemeinschaft und viele neue Eindrücke auf dem Programm. Bereits auf der Hinfahrt machte die Klasse Halt im Keltendorf Gabreta, einem archäologisch orientierten Erlebnispark. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler gleich zwei besondere Aktionen ausprobieren: Beim Bogenschießen waren Konzentration und Geschick gefragt, während beim Brotbacken im historischen Stil Teamarbeit und Geduld im Vordergrund standen. Nach dem Mittagessen und dem Bezug der Zimmer ging es am Nachmittag zu Fuß weiter zum Museumsdorf Finsterau. Dort absolvierten die Schülerinnen und Schüler eine Museumsrallye und erkundeten so die historischen Gebäude. Der Abend stand ganz im Zeichen von Sport und Gemeinschaft: In der Turnhalle wurde Fußball, Basketball und Völkerball gespielt. Parallel dazu nutzten einige Kinder den Spielplatz. Die Stimmung war ausgelassen und harmonisch. Am zweiten Tag ging es früh los zum Tierfreigelände Lusen im Nationalpark. Dort erlebte die Klasse die Natur des Bayerischen Waldes hautnah. Auf der Wanderung durch das weitläufige Gelände konnten zahlreiche Tiere beobachtet werden, darunter Uhus, Wildkatzen und sogar ein Bär – ein besonderes Highlight für viele Kinder. Am Abend trafen sich die Schülerinnen und Schüler zu einem gemeinsamen Beachvolleyballspiel mit einer weiteren anwesenden Schule. Auch danach blieb die Stimmung lebendig: In den Zimmern wurde Karten gespielt, gelacht und viel Zeit miteinander verbracht, so dass die Handys nicht vermisst wurden. Am dritten Tag hieß es nach dem Frühstück Abschied nehmen vom Bayerischen Wald und den unbeschwerten Tagen. Das Fazit der Fahrt: Drei anstrengende Tage voller Bewegung, Naturerlebnisse und Gemeinschaft, die der Klasse sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden.
23. Juni 2026
Vom 15.06.26 bis 19.06.26 fand für unsere Fünftklässler die Projektwoche „Alltagskompetenzen“ statt. Zu Beginn der Woche besuchten unsere 5. Klassen den Erlebnisbauernhof Weber in Anzenberg. Hier lernten sie praxisnah, woher das Korn kommt, aus dem unser Mehl hergestellt wird, welche Getreidearten es gibt und wofür die verschiedenen Getreidesorten verwendet werden. Außerdem durften die Kinder Hühner, Ziegen und Kühe füttern und erfuhren gleichzeitig einiges über Tierhaltung und Herkunft tierischer Lebensmittel. Den nächsten Schulvormittag verbrachten die Fünftklässler in der Schulküche. Hier bereiteten sie mit den Klassenlehrerinnen Frau Nikolaus und Frau Köckeis sowie Frau Fischer, der Fachlehrerin für Ernährung und Soziales, eine gesunde Pause zu. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei von der Mutter einer Schülerin, die die Kinder beim Semmeln backen anleitete und gemeinsam mit ihnen Kräuterbutter, Frischkäse mit Kräutern und eine Quark-Joghurt-Nachspeise mit Beeren herstellte. Die gesunde Brotzeit schmeckte allen Kindern gut, so dass in kürzester Zeit alles aufgegessen wurde. An den weiteren Tagen stellten die Schüler in Gruppen Plakate zu verschiedenen Lebensmitteln her, wanderten und veranstalteten ein Fußballturnier, da auch Bewegung bei einem gesunden Lebensstil nicht fehlen darf. Hierbei zeigten die Kinder Teamgeist und sportlichen Ehrgeiz. Zum Abschluss der Projektwoche wurden die gemeinsam erstellten Plakate der einzelnen Gruppen in der Aula – sogar vor kleinem Publikum – präsentiert. Bei der Abschlussrunde waren sich alle einig: die Projektwoche hat nicht nur Spaß gemacht, sondern war auch sehr lehrreich.
22. Juni 2026
Die Klasse 8 bereitete sich im GPG-Unterricht intensiv auf den Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau vor. Grundlage dafür war unter anderem eine Graphic Novel „Ein Überleben lang“ über den Überlebenden und ehemaligen KZ-Häftling Edgar Kupfer-Koberwitz. Durch die Beschäftigung mit seinem persönlichen Schicksal erhielten die Schülerinnen und Schüler bereits im Unterricht einen eindrucksvollen Zugang zur Geschichte des Nationalsozialismus und den Verbrechen in den Konzentrationslagern. Gemeinsam mit Frau Hollfelder und Frau Seidl nahm die Klasse vergangenen Montag an einer zweieinhalbstündigen Führung durch die Gedenkstätte teil. Dabei wurden unterschiedliche Bereiche des ehemaligen Konzentrationslagers besucht und deren historische Bedeutung erklärt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in den Alltag der Häftlinge sowie in die unmenschlichen Bedingungen, unter denen sie leben mussten. Besonders bedrückend war der Abschluss der Führung im Krematorium. Dort herrschte absolute Stille in den Räumen – ein Moment, der viele tief bewegte und nachdenklich machte. Die Eindrücke dieses Tages werden den Schülerinnen und Schülern noch lange in Erinnerung bleiben. Zum Abschluss betonte der Mitarbeiter der Gedänkstätte, wie wichtig es ist, die Augen nicht vor gesellschaftlichen Veränderungen zu verschließen und bereits bei kleinen Anzeichen von Ausgrenzung und Hass aufmerksam und wachsam zu bleiben. 
27. April 2026
Metten. Vergangenen Donnerstag und Freitag war die Tischtennisabteilung des TSV Metten zu Gast an der Mittelschule Metten und bot ein Probetraining für die Schülerinnen und Schüler an. Im Rahmen von Let’s move – Tage des Sports konnten die Teilnehmenden – eingeteilt in Anfänger und Fortgeschrittene – ihre Fähigkeiten am Schläger ausprobieren und verbessern. Unter der Anleitung von Herrn Walter Gaminek und Herrn Hermann Smetana verwandelten sich die neue Turnhalle der Mittelschule Metten kurzerhand in eine lebendige Trainingsflächen. Mit viel Engagement vermittelten die beiden Trainer Technik, Koordination und vor allem die Freude am Spiel. Das Angebot wurde begeistert angenommen: Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, den Sport kennenzulernen oder ihr Können zu vertiefen. Entsprechend positiv fällt das Fazit aus – das Probetraining war ein voller Erfolg. Die Tischtennisplatten an der Schule sind seitdem wieder regelmäßig in Benutzung und sorgen für Bewegung im Schulalltag.
27. April 2026
Einen praxisnahen Einblick in handwerkliche Berufe haben die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen an der Mittelschule Metten beim Nachwuchshandwerkertag am 16.04.2026 erhalten. Zum Auftakt begrüßte die Schulleitung die Teilnehmenden sowie die anwesenden Betriebe in der Aula. Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler in kleine Gruppen eingeteilt und arbeiteten in einem Bereich an einem eigenen Werkstück. Zum Abschluss verabschiedete die Schulleitung alle Beteiligten und dankte den Betrieben für ihr Engagement. Vor Ort waren mehrere Handwerksbetriebe aus der Region: drei Elektrobetriebe, die gemeinsam eine Station betreuten (unter Anleitung von Herrn Kanzelsberger) sowie ein Schreinerbetrieb (Schreinerei Kraus aus Weibing) und ein Malerbetrieb (Maler Naumann aus Grün). An den einzelnen Stationen konnten die Jugendlichen selbst praktisch arbeiten und eigene Werkstücke herstellen. Im Bereich Elektrotechnik bauten sie kleine Alarmanlagen. Beim Schreiner fertigten sie Tabletständer sowie Aufbewahrungsboxen aus Holz für Tablets an. Im Malerbereich gestalteten die Schülerinnen und Schüler bunte, kreative Bilder. Die selbst hergestellten Werkstücke durften die Teilnehmer mit nach Hause nehmen, was bei vielen auf große Begeisterung stieß. Auch die beteiligten Betriebe und Lehrkräfte zeigten sich zufrieden. Mit dem Nachwuchshandwerkertag verfolgte die Schule das Ziel, frühzeitig Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen und die Berufsorientierung zu stärken. Die Veranstaltung wurde insgesamt sehr positiv aufgenommen und soll auch künftig fortgeführt werden.
22. April 2026
Metten – Nach dem gelungenen Auftakt der „Let’s move – Tage des Sports“ mit der Sportart Handball stand nun Fußball im Mittelpunkt der Aktion an der Mittelschule Metten. Ziel des Projekts bleibt es, den Schülerinnen und Schülern vielfältige sportliche Einblicke zu ermöglichen und die Begeisterung für Bewegung sowie das Vereinsleben zu fördern. Organisiert wurde das Schnuppertraining erneut von Frau Johanna Seidl in Zusammenarbeit mit dem TSV Metten. Die Durchführung übernahmen engagierte Trainer aus dem Jugendbereich des Vereins: Walter Mader sowie Peter Kallmünzer, Christian Aumeier und Hady Fink, die den Jugendlichen mit viel Einsatz und Fachwissen die Grundlagen des Fußballs näherbrachten. Jede Klasse erhielt die Gelegenheit, innerhalb von 40 Minuten Erfahrungen mit den Trainingsmethoden der Fußballjuniorentrainer des TSV Metten zu sammeln. Dabei wurde schnell deutlich, dass sich bereits einige „Fußballprofis“ unter den Schülerinnen und Schülern befanden. Dennoch kamen auch Anfängerinnen und Anfänger voll auf ihre Kosten, da der Fokus auf gemeinsamer Bewegung, Teamgeist und Freude am Spiel lag. Unterschiedliche Übungen und Spielformen sorgten für Abwechslung und eine hohe Motivation bei allen Beteiligten. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte fiel durchweg positiv aus. Besonders hervorgehoben wurde die Möglichkeit, bekannte Sportarten einmal aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und gleichzeitig von erfahrenen Vereinstrainern angeleitet zu werden. Jugendleiter Walter Mader zeigte sich erfreut über das große Interesse und würde es begrüßen, wenn der ein oder die andere – ausdrücklich auch Mädchen – ein offizielles Fußballtraining der Juniorenmannschaften besuchen würde, sofern sie nicht bereits aktiv in einem Verein spielen. Zur weiteren Information verteilte er Flyer mit Trainingszeiten und Altersgruppen der einzelnen Teams. Da das Training im Freien stattfand, bot der Sportplatz ideale Bedingungen für ein authentisches Fußballerlebnis unter realitätsnahen Bedingungen. Die frische Luft und die großzügigen Platzverhältnisse trugen zusätzlich zur positiven Stimmung und zum reibungslosen Ablauf bei. Mit dem Fußballtag wurde ein weiterer erfolgreicher Baustein der „Let’s move – Tage des Sports“ gesetzt. Die Mittelschule Metten unterstreicht damit erneut die Bedeutung von Bewegung, Gesundheit und der engen Zusammenarbeit mit regionalen Sportvereinen. Auch in den kommenden Monaten dürfen sich die Schülerinnen und Schüler auf weitere spannende Sportangebote freuen.
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