MITTELSCHULE METTEN
MITTELSCHULE METTEN

Schuljahr 2016 17

Nachwuchshandwerkertag

Klassenfotos 2016

Nur mit Spaß kann man lernen

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Wer aufhört, fällt zurück.“ Mit diesem bildlichen Vergleich erläuterte Andreas Hensing vom Verein LVB Lernen die Wichtigkeit des  Gehirntrainings an jedem Tag.

Die Mittelschule Metten hatte Diplom Pädagoge Andreas Hensing vom gemeinnützigen Verein LVB Lernen für einen kostenlosen Vortrag über das Lernen lernen eingeladen. Der sympathische Referent  gab Eltern  wertvolle Tipps, um ihren Kindern das Lernen für die Schule und das Leben zu erleichtern. Auf humorvolle Weise gab er den Zuhörern ein Gefühl für Lernprozesse.

 

Im ersten Teil des Vortrags ging Hensing auf Lerntechniken ein. So verteilte er einen Zettel mit 20 Begriffen, die sich die Teilnehmer in der Aula merken sollten. Die eine Hälfte der Eltern bekam Wörter die Spalte für Spalte nach Themen wie Gewässer und Blumen geordnet waren. Die andere Hälfte musste sich die Wörter aus einem Wortsalat einprägen.  Aus diesem Lernerlebnis zeigte der Referent auf, wie wichtig strukturiertes Lernen ist und wie sich zum Beispiel Vokabeln schneller merken lassen. Nebenbei bemerkte er, dass sich Kinder nach dem Vokabel lernen nicht gleich vor den Fernseher setzen sollen. Sport, eine Unterhaltung oder „Chillen“ seien nach dem „Büffeln“ weitaus sinnvoller. “ Kinder, die strukturiert lernen, haben es leichter und sie lernen auch schneller“, sagte Hensing und ergänzte, dass das Lernen mit Erfolgserlebnissen deutlich mehr Spaß mache und zu weniger Null-Bock-Phasen führe.

Vor allem der Lernwille  bei den Kindern sei entscheidend, damit der Prozess der Umwandlung des Lernstoffs im Gehirn auch effektiv ablaufen könne. Erst nach 20 Minuten seien neue Inhalte relativ dauerhaft abgespeichert, müssten aber auch wiederholt werden, um im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden zu können. „Wer lernt und nicht wiederholt, kann sich das schenken“, stellte der Referent deutlich fest.

Im zweiten Teil seines Vortrags referierte Andreas Hensing über die unterschiedlichen Lerntypen. Eltern und Lehrer müssen wissen, zu welchem Lerntyp die Kinder schwerpunktmäßig gehören und die Methodik entsprechend anpassen.  „Der logisch-abstrakte Lerntyp findet Frontalunterricht toll, Rollenspiele ätzend und Gruppenarbeit mag er gar nicht“. Dagegen ist der“ kreativ-chaotische Lerntyp ein Meister guter Vorsätze, nutzt die Gruppenarbeit zum Schwätzen und ist ein Last-Minute Lerner.“

Eine Möglichkeit Rechtschreibschwächen zu begegnen, sei die Visualisierung der Wörter auf großen Zetteln, damit sie Kinder sie optisch verinnerlichen können. Nicht so sehr die guten Noten in der Schule sollen belohnt werden, sondern vielmehr der erfolgreiche Lernweg, der schließlich zu den guten Noten geführt habe. „Wichtig ist: Eltern sollten auch außerhalb der Schulthemen genügend Zeit mit ihren Kindern verbringen, um Frustrationen bei den Kindern zu vermeiden“, betonte Hensing und erwähnte zum Beispiel gemeinsame Mahlzeiten, bei denen einfach andere Themen im Vordergrund stehen.

 

Mehr Informationen unter www.lvb-lernen.de

 

Sandra Scherer, Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Nutzungsordung EDV

Nutzungsordnung EDV MS Metten.pdf
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Bester bei der Maurergesellenprüfung

Glückwunsch an unseren ehemaligen Schüler Florian Klinger. Er war bei der diesjährigen Gesellenprüfung der Maurer Jahrgangsbester.

Reitwettbewerb

Glückwunsch an Antonia Daubner

 

Unsere Schülerin Antonia hat mit ihrem Pony Wischibo in Aufroth folgende Plazierungen erreicht:

 
  • Reiterwettbewerb Platz 1 belegt mit einer Wertnote von 8,3
  • E-Dressur 10 Platzierte mit der Wertnote 6,0
  • E-Springen mit der Wertnote 7,1, 7. Platz
  • Gesamtspringen 6. Platz

 

Termine

12.12.2016

Advetsfeier 17:00 - 20:00 Uhr

06.03. - 10.03.2017

Handwerkskammer 7b

14.03.2017

2. Elternsprechtag 17:00 - 19:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Prüfungstermine

 Projektprüfung M10

 Projektprüfung 9

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